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Fußball Info's

Marktprognosen zur Investition von Soccer-Courts

Fußball ist die beliebteste Sportart in Deutschland
Tennishallen bekommen zunehmend Schwierigkeiten. So werden bereits eine Reihe von Tennishallenplätze für andere Sportarten durch entsprechende Umgestaltung genutzt.
In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der Fußball, in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt.
Das Umfunktionieren bestehender Tennishallen in Richtung Hallenfußball sind die ersten Anfänge einer neuen Epoche.
Die Fußballaktivität ist in den letzten Jahren weiter gestiegen - neben den Vereinen haben sich vor allem die Hobby- und Freizeitkicker weiterentwickelt.
Vor allem in England und Italien ist der Indoor Soccer ein großer Erfolg.
Inzwischen gibt es viele Fußball Freizeitkicker, Thekenmannschaften, Firmenmannschaften sowie Freundeskreise. Ebenfalls sind Kindergeburtstage in einer Soccerhalle sehr beliebt.
Fußballspielen das ganze Jahr über in der Halle ist gefragt und als Freizeitsport äußerst preiswert.
Wo beim Tennis zwei bis max. vier Spieler auf einem Feld spielen konnten, sind es jetzt bis zu zehn Personen, wodurch sich für den einzelnen ein geringer Mietpreis errechnet.
Der Aufwand für Sportkleidung und Sportgerät ist für den Hallenfußballer sehr gering.

Der Markt für Hallenfußball
Soccer Courts in Sporthallen und Tennishallen einzubauen ist anbetracht der derzeitigen und kommenden Nachfrage eine rentable und sichere Investition.
Der Personalaufwand ist relativ gering - ein Centermanager mit weinigen Hilfskräften sind der Grundstock für eine Personalausstattung.
Ein Bistrobereich kann verpachtet werden - die gesamte Reinigung übernimmt ein entsprechendes Serviceunternehmen.
Der gesamte Energieaufwand kann durch moderne Anlagen mit Regelelementen auf die höchste Wirtschaftlichkeit ausgerichtet werden.

Fußball liegt im Trend - dieser Trend geht aufwärts.
Eine Hallenfußball Einrichtung lässt sich einfach finanzieren bzw. leasen. Dank der Nachfrage rechnet sich das immer.
Eine Finanzierung amortisiert sich bereits bei ca. 1 Stunde Vermietung pro Court und Tag.
Eine Investition ist für einen Fußballprofi, Fußballtrainer naheliegend, jedoch als Freizeitangebot für Städte und Kommunen äußerst interessant.
Gerade im Hinblick auf eine wirtschaftliche Flaute und unstabile Aktienkurse bietet die Investition in Sport und Freizeit solide Rentabilität.

DFB Hallenfußball Regeln

Fußball-Regeln und Spielbestimmungen
Fußballspiele in der Halle werden, soweit diese Vorschriften keine Abweichungen vorsehen, nach den Fußball-Regeln und Durchführungsbestimmungen sowie den Satzungen und Ordnungen des DFB und der Mitgliedsverbände ausgetragen.
Der Veranstalter bestimmt unter Berücksichtigung der Hallenmaße, bis zu welcher Höhe der Ball gespielt werden darf. Verstöße werden mit einem indirekten Freistoß von der Stelle aus bestraft, die unterhalb des Punktes liegt, wo die zulässige Höhe überschritten bzw. die Decke oder herabhängende Gegenstände berührt werden.
Springt der Ball von der Decke ins Tor, erfolgt Spielfortsetzung mit Ab-/Eckstoß.
Die Abseitsregel ist aufgehoben.
Aus der eigenen Spielhälfte kann ein Tor direkt erzielt werden. Dies gilt nicht für den Torwart, wenn dieser den Ball nach einem Toraus wieder ins Spiel bringt. Beim Anstoß und bei Spielfortsetzungen müssen alle gegnerischen Spieler mindestens 3 m vom Ball entfernt sein.
Der Torwart darf den Torraum nicht verlassen, es sei denn zur Abwehr eines Balles.
Bei Hallenturnieren bleibt es bei unentschiedenem Spielausgang in Entscheidungsspielen dem Veranstalter überlassen, welche Art der Spielentscheidungen für das jeweilige Turnier angewandt werden soll.
Endet die Verlängerung nach Zeitablauf unentschieden, wird der Sieger durch ein Schießen von der Strafstoßmarke ermittelt. Bei Hallenturnieren mit Qualifikations- und Endrunden ist nur eine einheitliche Regelung möglich.

1. Der Ball
Der Spielball muss in Größe und Gewicht dem normalen Spielball entsprechen.
2. Freistoß
Alle Freistöße sind indirekt auszuführen. Innerhalb des Strafraums verwirkte indirekte Freistöße für die angreifende Mannschaft sind auf der parallel zur Torlinie verlaufenden Strafraumlinie von dem Punkt auszuführen, der dem Tatort am nächsten gelegen ist.
3. Strafstoß
Bei der Ausführung des Strafstoßes müssen sich die Spieler außerhalb des Straf- bzw. Torraumes und innerhalb des Spielfeldes befinden sowie mindestens 5 m vom Strafstoßpunkt entfernt sein, bis der Ball im Spiel ist.
4. Einwurf
Der Einwurf ist durch Einrollen zu ersetzen.
5. Torabstoß
Hat der Ball die Torlinie oder Torbande überschritten, nachdem er zuletzt von einem Angreifer berührt worden war, darf ihn nur der Torwart durch Werfen, Rollen oder durch Abstoß wieder ins Spiel bringen. Er ist erst wieder im Spiel, wenn er den Straf- bzw. Torraum verlassen hat. Kein gegnerischer Spieler darf sich im Straf- bzw. Torraum aufhalten, bevor der Ball im Spiel ist.
Erfolgt der Abwurf oder Abstoß über die eigene Spielhälfte hinaus, ohne daß ein anderer Spieler den Ball berührt hat, so ist auf indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft von der Mittellinie aus zu entscheiden. Diese Bestimmung gilt im übrigen für jegliches Abspiel des Torwarts, wenn er zuvor den Ball kontrolliert gehalten hat. Die Vorteilbestimmung findet Anwendung.
6. Eckstoß
Überschreitet der Ball die Torlinie oder Torbande - mit Ausnahme des Teiles zwischen den Torpfosten und unter der Querlatte -, nachdem er zuletzt von einem Spieler der verteidigenden Mannschaft (einschließlich des Torwarts) berührt oder gespielt wurde, so ist von einem Spieler der angreifenden Mannschaft ein Eckstoß auszuführen.
Ein Tor kann aus einem Eckstoß direkt erzielt werden.
7. Zuspiel zum Torwart
Wenn ein Feldspieler den Ball absichtlich seinem Torwart mit dem Fuß zuspielt, ist es diesem untersagt, den Ball mit den Händen zu berühren. Tut er dies dennoch, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen.
Berührt der Torhüter den Ball mit der Hand, nachdem er ihn direkt durch Einrollen eines Mitspielers erhalten hat, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen.
Wenn der Torwart den Ball länger als fünf bis sechs Sekunden in den Händen hält, hat der Schiedsrichter dies als unerlaubte Verzögerung zu betrachten und durch einen indirekten Freistoß zu ahnden.
Ein indirekter Freistoß ist auch dann zu verhängen, wenn der Torwart den Ball länger als fünf bis sechs Sekunden mit dem Fuß führt, aber noch berechtigt ist, den Ball in die Hand zu nehmen. Dies gilt auch für den Fall, daß der Torwart den Ball zunächst außerhalb des Strafraums mit dem Fuß angenommen hat.

Offizielle Bundesliga Webseite

zur offiziellen Bundesliga Webseite: http://www.bundesliga.de/de/